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Ausgabe 2026 Unabhängig getestet
FAQ

Häufige Fragen zur Kehrmaschine

Die wichtigsten Fragen rund um Kauf, Handhabung und Pflege einer Kehrmaschine – kurz und verständlich beantwortet.

Für die meisten Privathaushalte ist die Kärcher S 4 Twin die beste Wahl: Sie ist mit 10,2 kg leicht, mit 680 mm und zwei Seitenbesen breit genug für Einfahrt und Gehweg, leicht faltbar zu verstauen und mit rund 114 Euro günstig. Für sehr große Flächen lohnen sich die größere Kärcher S 6 Twin oder die Profi-Maschinen von Haaga und Nilfisk.

Handkehrmaschinen sind günstiger, wartungsarm und benötigen keinen Akku oder Strom. Akku-Kehrmaschinen unterstützen den Bürstenantrieb mit einem Motor und erleichtern so das Kehren, kosten aber mehr und der Akku ist oft nicht enthalten. Wer bereits Akkus eines Systems besitzt, für den kann eine Akku-Kehrmaschine interessant sein.

Kehrmaschinen sind für befestigte Flächen wie Pflaster, Beton, Asphalt und Terrassenplatten gemacht. Auf grobem Schotter oder tiefem Kies steigt der Kraftaufwand, und auf Kopfsteinpflaster mit tiefen Fugen ist ihre Wirkung begrenzt.

Kehrwalze und Seitenbesen sind Verschleißteile. Wie oft sie ersetzt werden müssen, hängt von Fläche und Untergrund ab – auf Schotter verschleißen sie schneller als auf glattem Pflaster. Bei den Kärcher-Modellen lassen sich die Besen einfach austauschen.

Eine solide mechanische Handkehrmaschine wie die Kärcher S 4 Twin gibt es bereits ab rund 114 Euro. Größere Modelle wie die S 6 Twin kosten etwa 260 bis 295 Euro, Profi-Maschinen von Haaga und Nilfisk etwa 375 bis 580 Euro. Akku-Kehrmaschinen liegen je nach System bei rund 170 bis 215 Euro – ohne Akku.

Die Kärcher S 4 Twin schafft bis zu 2400 m²/h, die größere S 6 Twin und die Haaga 477 bis zu 3000 m²/h. Für eine übliche Einfahrt und einen Gehweg ist die S 4 Twin mehr als ausreichend.

Die wichtigsten Kriterien sind der Antrieb (Hand oder Akku), die Kehrbreite, die Flächenleistung in m²/h, die Behältergröße, das Gewicht sowie die Verstaubarkeit. Für kleine und mittlere Flächen genügen 680 mm Kehrbreite und ein 20-Liter-Behälter.

Nein. Eine mechanische Handkehrmaschine ist praktisch wartungsfrei. Es genügt, nach dem kehren den Behälter zu leeren, die Bürsten von Schnüren und Draht zu befreien und die Maschine trocken aufzubewahren. Nur die Bürsten sind Verschleißteile.

Noch Fragen offen?

Im ausführlichen Test erfährst du, warum die Kärcher S 4 Twin unsere Empfehlung ist. Im Vergleich findest du alle Modelle auf einen Blick.